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La Constitution du canton de Saint-Gall connaît le principe de la transparence depuis 2003. Ce n’est qu’onze ans plus tard que le Conseil d’Etat a adopté la loi sur la liberté de l’information. La décision a été un long va et vient entre l’Exécutif et le Législatif. Cette nouvelle loi se classerait en comparaison cantonale dans la catégorie des « hésitants » – la loi a vu le jour malgré une résistance bourgeoisiale. Le Canton de Saint-Gall n’a ni préposé cantonal à la protection des données et à la transparence, ni processus de médiation. La loi prévoit aussi que l’accès à l’information peut être refusé en cas de conflit d’intérêt avec un intérêt public.

Gesetz über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (Öffentlichkeitsgesetz) du canton de St. Gall du 16 septembre 2014

Statut constitutionnel?Ja Articles de la loi
Loi en vigueuer depuis18. November 2014
LiensGesetz
Eine Verordnung existiert nicht.
Préposé cantonal de la transparenceKeiner

Die Datenschutzstelle ist nicht für das Öffentlichkeitsprinzip zuständig.

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Contributions au blog canton St. Gall

24. février 2018La Maison des Cantons songe à plus de transparence
26. décembre 2017Les dix meilleures affaires de transparence de l’an 2017
20. juillet 2017Lacunes dans la loi et manque de volonté
25. février 2017Médias saint-gallois unis pour faire valoir leurs droits
02. juin 2015Communes, Eglises, administrations : consultation de dossiers dans les cantons

Histoires sur la transparence de ce canton St. Gall

Gianni Amstutz, Wiler Zeitung, 18.07.2020

Am Buskonzept wird erneut Kritik laut

Die Wiler Stadtbusse verkehren ab Dezember auf angepassten Kursen. Das sorgt bei einem Anwohner des Neulandenquartiers für Unmut, der sich mithilfe des Gesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung Datenmaterial beschafft hat. Fazit: Die Änderungen, die der Wiler Stadtrat mit dem Buskonzept 2021 lanciere, seien eine Verschlechterung eines ohnehin schon ungenügenden Zustands.

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Adrian Lemmenmeier, St. Galler Tagblatt, 25.09.2019

Die Verteilungsfrage

Je grösser eine Gemeinde, desto mehr Flüchtlinge soll sie integrieren. Nach diesem Grundsatz verteilt der Trägerverein Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) Flüchtlinge im Kanton. Daten dazu hält er aber geheim. Dem St. Galler Tagblatt wurde, nach einem gestellten Antrag auf Akteneinsicht gemäss St.Galler Öffentlichkeitsgesetz, eine Liste der Zuweisungsquoten vom September 2019 übergeben. Diese zeigt: Per Jahresmitte waren etwa in Rapperswil-Jona 54 Personen weniger untergebracht als vorgesehen. 

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Plus d’histoires

Andri Rostetter, St. Galler Tagblatt, 13.04.2017

204 000 Franken im Vollpensum

Die St. Galler Medien haben sich zusammengeschlossen und die Lohndaten der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Kantons eingefordert. Die (später preisgekrönte) Recherche brachte teils hohe Saläre ans Licht. Möglich war die Lohntransparenz dank dem kantonalen Öffentlichkeitsgesetz.

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Jörg Krummenacher, NZZ, 23.02.2017

Transparenz unter Vorbehalt

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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Andri Rostetter, St. Galler Tagblatt, 23.02.2017

Topverdiener, Spesenritter, Verweigerer

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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Conradin Knabenhans, Jörg Krummenacher, Zürichsee-Zeitung, 23.02.2017

252 000 Franken – Stöckling verdient gleich viel wie Zoller

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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