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La Constitution saint-galloise connaît le principe de la transparence depuis 2003. Mais ce n’est qu’onze ans plus tard que le Conseil d’Etat a adopté la loi. Un retard dû à la résistance des partis bourgeois et des communes face à l’introduction de la transparence. Fin 2010, la Cour constitutionnelle cantonale a critiqué l’absence de loi. St-Gall ne dispose ni d’un préposé cantonal à la transparence ni d’une unité dédiée à la loi sur la transparence. Il n’y a pas de processus de conciliation.

Loi sur le principe de transparence de l’administration (Gesetz über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung) du canton de St. Gall du 16 septembre 2014

Article constitutionnelOui Articles de la loi
Loi en vigueur depuis18 novembre 2014
LiensGesetz
Il n’y a pas d’ordonnance.
Préposé cantonal à la transparenceAucun

Le service de la protection des données ne s’occupe pas du principe de transparence.

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Contributions au blog canton St. Gall

24. février 2018La Maison des Cantons songe à plus de transparence
26. décembre 2017Les dix meilleures affaires de transparence de l’an 2017
20. juillet 2017Lacunes dans la loi et manque de volonté
25. février 2017Médias saint-gallois unis pour faire valoir leurs droits
02. juin 2015Communes, Eglises, administrations : consultation de dossiers dans les cantons

Histoires sur la transparence de ce canton St. Gall

, Der Rheintaler, 20.11.2020

Wasserpreis für Grossverbraucher

Rund die Hälfte der weltweit getrunkenen Red-Bull-Dosen wird im St. Galler Rheintal produziert. Dort fragte man sich lange, zu welchen Konditionen das Wasser bezogen wird. Der Gemeinderat Widnau  stellte eine Anfrage auf Grundlage des kantonalen Öffentlichkeitsgesetzes und schafft nun Klarheit:  Mit der Abfüllfirma Rauch Trading AG wurde 2004 eine Grossbezüger-Vereinbarung abgeschlossen. Während die Konsumgebühr für die privaten Haushalte sowie für Gewerbe und Industrie in Widnau derzeit 1 Franken pro bezogenem Kubikmeter Wasser beträgt, zahlte das Unternehmen in den letzten drei Jahren im Jahresdurchschnitt 0.94 Franken pro Kubikmeter.

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Gianni Amstutz, Wiler Zeitung, 18.07.2020

Am Buskonzept wird erneut Kritik laut

Die Wiler Stadtbusse verkehren ab Dezember auf angepassten Kursen. Das sorgt bei einem Anwohner des Neulandenquartiers für Unmut, der sich mithilfe des Gesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung Datenmaterial beschafft hat. Fazit: Die Änderungen, die der Wiler Stadtrat mit dem Buskonzept 2021 lanciere, seien eine Verschlechterung eines ohnehin schon ungenügenden Zustands.

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Plus d’histoires

Adrian Lemmenmeier, St. Galler Tagblatt, 25.09.2019

Die Verteilungsfrage

Je grösser eine Gemeinde, desto mehr Flüchtlinge soll sie integrieren. Nach diesem Grundsatz verteilt der Trägerverein Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) Flüchtlinge im Kanton. Daten dazu hält er aber geheim. Dem St. Galler Tagblatt wurde, nach einem gestellten Antrag auf Akteneinsicht gemäss St.Galler Öffentlichkeitsgesetz, eine Liste der Zuweisungsquoten vom September 2019 übergeben. Diese zeigt: Per Jahresmitte waren etwa in Rapperswil-Jona 54 Personen weniger untergebracht als vorgesehen. 

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Andri Rostetter, St. Galler Tagblatt, 13.04.2017

204 000 Franken im Vollpensum

Die St. Galler Medien haben sich zusammengeschlossen und die Lohndaten der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Kantons eingefordert. Die (später preisgekrönte) Recherche brachte teils hohe Saläre ans Licht. Möglich war die Lohntransparenz dank dem kantonalen Öffentlichkeitsgesetz.

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Jörg Krummenacher, NZZ, 23.02.2017

Transparenz unter Vorbehalt

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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Andri Rostetter, St. Galler Tagblatt, 23.02.2017

Topverdiener, Spesenritter, Verweigerer

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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Conradin Knabenhans, Jörg Krummenacher, Zürichsee-Zeitung, 23.02.2017

252 000 Franken – Stöckling verdient gleich viel wie Zoller

Die im Kanton St. Gallen tätigen Medien haben alle 77 Gemeindepräsidien des Kantons gebeten, ihre Löhne offenzulegen. Sie stützten sich dabei auf das geltende Öffentlichkeitsgesetz und einen rechtskräftigen Entscheid des sankt-gallischen Innendepartements. 72 der 77 Gemeinden haben die Umfrage beantwortet. Den höchsten Jahreslohn erhält mit 262 964 Franken der Stadtpräsident St. Gallens. Die Höhe der Spesenbezüge ist äusserst unterschiedlich.

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