SchwyzSchwyz

Le 24 février 2008, la population schwytzoise a accepté à plus de 70% la loi sur la transparence dans l’administration et la protection des données. Une procédure de conciliation peut être engagée en cas de litige. Le traitement des demandes est généralement soumis à une taxe. Une charge de travail supérieure à quatre heures est considérée comme «extraordinaire» et nécessite la preuve d’un intérêt digne de protection.

Loi sur la transparence de l’administration et de la protection des données (Gesetz über die Öffentlichkeit der Verwaltung und den Datenschutz) du canton de Schwyz du 23 mai 2007

Article constitutionnelArt. 45 al. 3 de la Constitution cantonale Articles de la loi
Loi en vigueur depuis24 février 2008
LiensLoi
Ordonnance
Préposé cantonal à la transparencePréposé cantonal à la transparence et à la protection des données des cantons de Schwyz, Obwald et Nidwald
Philipp Studer
Gotthardstrasse 21
6414 Oberarth
Tél. 026 322 50 08
Fax 026 305 59 72
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Histoires sur la transparence de ce canton Schwyz

Jürg Auf der Maur, Bote der Urschweiz, 07.12.2019

Krebsrisiko ohne akute Gefahr

In elf Schulhäusern und Kindergärten im Kanton Schwyz werden die Radon-Referenzwerte überschritten. Gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz, hat das kantonale Amt für Umweltschutz die Angaben präzisiert und die Standorte der betroffenen Anlagen dem «Bote der Urschweiz» bekannt gegeben. Die Häuser müssen in den nächsten drei bis dreissig Jahren saniert werden. Für Schüler und Lehrpersonen gibt es jedoch Entwarnung. Trotz höherem Krebsrisiko bestehe keine akute Gefahr.

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Mario Stäuble, Tages-Anzeiger, 20.06.2018

Die Schwyzer Regierung wusste über Missstände bei der Polizei Bescheid

Der Logistikchef der Schwyzer Kantonspolizei wird beschuldigt, illegal mit Waffen gehandelt zu haben. Mit Dokumenten, welche der «Tages-Anzeiger» gestützt auf das Schwyzer Öffentlichkeitsgesetz verlangt hat, kann belegt werden, dass die Regierung schon lange, spätestens seit März 2014, von Mängeln im Einkaufswesen wusste. Thematisiert worden war der Vorwurf in einem Halbjahresbericht der Finanzkontrolle, der auch an den Regierungsrat ging.

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