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Le principe de transparence est en vigueur à Bâle-Campagne depuis 2013 et la loi est largement identique à celle de Bâle-Ville. Bâle-Campagne ne connaît pas de procédure de médiation formelle, mais l’autorité en charge de la protection des données peut servir de médiateur. Un montant «raisonnable» peut être facturé pour certaines demandes.

Loi sur l’information et la protection des données (Gesetz über die Information und den Datenschutz, IDG) du canton de Bâle-campagne du 10 février 2011

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Loi en vigueur depuis1er janvier 2013
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Préposée cantonale de la transparencePréposée cantonale à la protection des données
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Histoires sur la transparence de ce canton Bâle-campagne

Sven Ziegler, Sonntagsblick, 19.07.2020

«Die Bevölkerung verliert das Gefühl der Bedrohung»

Steigende Fallzahlen, fehlendes Risikobewusstsein, Schwierigkeiten beim Contact Tracing: Der «Sonntagsblick» hat ­unter Berufung auf das Öffentlichkeitsprinzip die COVID-19-Protokolle der kantonalen Krisenstäbe ein­gefordert. Während Graubünden, Zug und Baselbiet Einsicht in die Pläne zur Bewältigung einer möglichen zweiten Welle gewährten, verweigerten einige Kantone wie Zürich und St. Gallen trotz eines formellen Gesuchs eine Herausgabe.

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Christian Mensch, Schweiz am Sonntag, 22.11.2015

Das Baselbieter Wohlfühlpaket

Die basellandschaftliche Regierung behauptete im Parlament: Zur Umsetzung des mit 50 Millionen Franken dotierten Subventionsprogramms «Energiepaket» sei eine Leistungsvereinbarung mit der Firma IWF AG abgeschlossen worden – einer Tochterfirma der gut vernetzten kantonalen Wirtschaftskammer. Die «Schweiz am Sonntag» verlangte das Papier heraus. Darauf folgte das Eingeständnis: Es gebe gar keine Leistungsvereinbarung.

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Plus d’histoires

Aline Wanner, Christian Mensch, Schweiz am Sonntag, 24.03.2013

Sorgenkind Bruderholz-Spital

Laut Analysen einer Hamburger Unternehmensberatungsfirma gibt es bei der Bruderholz-Spitalplanung im Kanton Baselland keine «explizite Strategie». «Schweiz am Sonntag» hatte vom Regierungsrat des Kantons Einblick in den Bericht verlangt. Dieser kritisiert auch den zu hoch kalkulierten Bedarf an Operationssälen und eine übertriebene Ausstattung mit Grossgeräten.

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