SchaffhouseSchaffhouse

Dans le canton de Schaffhouse, le principe de transparence est ancré dans la Constitution et reglé dans la loi sur l’organisation de l’administration (Organisationsgesetz). Il n’est pas prévu de procédure de médiation. Si une demande d’accéder à des documents officiels devait être entièrement ou partiellement refusée, il faut exiger une décision susceptible d’être attaquée devant les tribunaux par les voies de recours ordinaires selon la Verwaltungsrechtspflegegesetz.

Le principe de la transparence au canton de Schaffhouse

Statut constitutionnel?Art. 47 Abs. 3 Kantonsverfassung Articles de la loi
Loi en vigueuer depuisSchaffhausen kennt kein eigenes Öffentlichkeitsgesetz, sondern regelt den Zugang zu den Dokumenten in den Artikeln 8 bis 8 b) des Organisati­onsgesetze­s. Die entsprechenden Artikel sind seit dem 1. September 2004 inkraft.
LiensGesetz.
Préposé cantonal de la transparenceKeiner

Für Anfragen zum Öffentlichkeitsprinzip ist die Staatskanzlei zuständig.
Christian Ritzmann, stv. Staatsschreiber
Beckenstube 7
8200 Schaffhausen
Tel. 052 632 73 61
E-Mail christian.­ritzmann@k­tsh.ch
Website www.sh.ch/­Informatio­nsdienst.2­80.0.html

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Contributions au blog canton Schaffhouse

24. février 2018La Maison des Cantons songe à plus de transparence
26. décembre 2017Les dix meilleures affaires de transparence de l’an 2017
02. juin 2015Communes, Eglises, administrations : consultation de dossiers dans les cantons

Histoires sur la transparence de ce canton Schaffhouse

Jimmy Sauter, Romina Loliva, Schaffhauser AZ, 22.08.2019

Überführt

L’ancien commandant de la police schaffhousoise Kurt Blöchlinger et l’ancienne conseillère d’Etat Rosmarie Widmer Gysel ont, selon la «Schaffhauser AZ», dépensé un million de francs sans fondement juridique. C’est ce que révèle un rapport du contrôle des finances que le journal a obtenu grâce à la loi sur la transparence.

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Kevin Brühlmann, Schaffhauser AZ, 31.05.2018

Enthüllt

Hartnäckig recherchierte die «Schaffhauser AZ» die Hintergründe von Stellenbesetzungen bei der Schaffhauser Staatsanwaltschaft und setzte dabei auf das Öffentlichkeitsgesetz des Kantons. In einer dritten Episode enthüllte die Zeitung, wie sie zur vollständigen Version eines Kommissionsprotokolls kam, das die Behörden massiv geschwärzt hatten: Die Behörden selber hatten das Dokument so dilettantisch zensiert, dass die schwarzen Balken ohne technische Kniffs aufgedeckt werden konnten. Eine Strafanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung wurde zur Peinlichkeit für Kommissionspräsident Peter Scheck.

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Plus d’histoires

Kevin Brühlmann, Schaffhauser AZ, 01.03.2018

Die Zensur-Kommission

Die «Schaffhauser AZ» recherchierte die Hintergründe von Stellenbesetzungen bei der Staatsanwaltschaft und setzte dabei auf das Öffentlichkeitsgesetz des Kantons. In einer zweiten Episode wurden die grossflächig zensierten Protokolle thematisiert, welche die Justizkommission der Zeitung zustellte. Sie seien zu Unrecht geschwärzt worden – das könne man sagen, da der Zeitung die Protokolle «nun auch ungeschwärzt vorliegen». Daraufhin leitete Kommissionspräsident Peter Scheck eine Strafuntersuchung ein. Die Herausgabe der Protokolle durch eine unbekannte Person habe «das Ansehen des Kantons» beeinträchtigt.

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Kevin Brühlmann, Schaffhauser AZ, 08.02.2018

Zubers heikle Wahl

Hartnäckig recherchierte die «Schaffhauser AZ» die Hintergründe von Stellenbesetzungen bei der Staatsanwaltschaft und setzte dabei auf das Öffentlichkeitsgesetz des Kantons. In einer ersten Episode thematisiert der Journalist stark geschwärzte Protokolle der Justizkommission. Sie zeigen, wie ein Staatsanwalt und eine Staatsanwältin im Schnellverfahren zur Wahl vorgeschlagen wurden. Vom Bundesgericht gerügte Verfahrensflops der beiden interessierte die Politiker nicht.

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Jimmy Sauter, Schaffhauser AZ, 13.04.2017

Die eigene Chefin geprüft

War das nur eine Alibi-Kontrolle? Als die Schaffhauser Finanzkontrolle ihre Polizei überprüfte, kam nichts Erwähnenswertes ans Licht. Den Prüfbericht hat die «Schaffhauser AZ», gestützt auf das kantonale Öffentlichkeitsgesetz, herausverlangt. Bei ihren eigenen Recherchen stiessen Journalisten indessen auf eine mögliche Vetternwirtschaft: Personen, die Polizeikommandant Kurt Blöchlinger nahestehen, erhielten Mandate der Polizei.

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Robin Blanck, Schaffhauser Nachrichten, 25.03.2017

Protokoll einer misslungenen Vertuschung

Auch wenn die Auffälligkeiten hartnäckig abgestritten wurden: Schaffhauser Lehrpersonen des Schulhauses Alpenblick waren sehr besorgt über die Entwicklung einer muslimischen Familie. Die Schaffhauser Nachrichten beantragten, gestützt auf das kantonale Öffentlichkeitsgesetz, Akteneinsicht in die Protokolle des Stadtschulrates.

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