Kategorie: Aus den Kantonen

Wir laden euch ein in unseren Wohnwagen. Zu Gesprächen und Inputs rund ums Öffentlichkeitsgesetz.

Am Online-Event wirken abwechselnd mit: Lucien  Fluri (CH Media), Cedric Fröhlich, Mathias Gottet (Berner Zeitung), Mattias Greuter (Schaffhauser AZ), Timo Grossenbacher (Tamedia), Judith Petermann (Öffentlichkeitsbeauftragte Kanton Solothurn)

 

Diese Fragen – und viele mehr – sind Thema:

  • Wie setze ich das Öffentlichkeitsgesetz im Lokalen und Regionalen wirksam ein? 
  • Wo lohnt sich ein Zugangsgesuch?
  • Wie verhandle ich erfolgreich über die Herausgabe von Dokumenten und Daten?

Registriert euch für einen kostenlosen Online-Workshop mit einem regionalen Schwerpunkt.

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Fokus Solothurn/Aargau: Mittwoch, 18. November 2020, ab 18:15

Im Wohnwagen
Lucien  Fluri (CH Media)
Judith Petermann (Öffentlichkeitsbeauftragte Kanton Solothurn)
Martin Stoll (Öffentlichkeitsgesetz.ch)

Fokus Ostschweiz: Donnerstag, 26. November 2020, ab 18:15

Im Wohnwagen
Mattias Greuter (Schaffhauser AZ)
Martin Stoll (Öffentlichkeitsgesetz.ch)

Fokus Zentralschweiz: Freitag, 4. Dezember 2020, ab 18:15

Im Wohnwagen
Mattias Greuter (Schaffhauser AZ)
Martin Stoll (Öffentlichkeitsgesetz.ch)

Fokus Zürich und Bund: Dienstag, 8. Dezember 2020, ab 18:15

Im Wohnwagen
Timo Grossenbacher (Tamedia)
Martin Stoll (Öffentlichkeitsgesetz.ch)

Fokus Bern: Donnerstag, 10. Dezember 2020, ab 18:15

Im Wohnwagen
Cedric Fröhlich (Berner Zeitung)
Mathias Gottet (Berner Zeitung)
Martin Stoll (Öffentlichkeitsgesetz.ch)

 

 


Schlichtungsstelle, Open-Data: Zürich geht über die Bücher

Zürcher Regierung informiert zur Corona-Strategie: Zeitungsberichte sollen nicht stören. (Foto:Keystone/Ennio Leanza)

Von Martin Stoll. Der Kanton Zürich arbeitet an einer Revision seines Informationsgesetzes. Die grösste Kantonsverwaltung der Schweiz hat jetzt die Chance, näher an die Öffentlichkeit zu rücken.

In den vergangenen Monaten machte die Zürcher Verwaltung wiederholt wegen einer zurückhaltenden Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips von sich reden. Amtliche Dokumente, die andernorts zugänglich sind, blieben hier unter Verschluss.

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Auch wir müssen’s wissen! Jetzt ran an die Corona-Docs

Während Wochen haben die Berater des Bundesrats die Macht im Land übernommen. Jetzt ist die Zeit für die Aufarbeitung der Krise gekommen.

In Sonderstäben, Beratergremien und Arbeitsgruppen werden Daten zur COVID-19-Pandemie gesammelt, Fakten evaluiert und Beschlüsse vorbereitet. Amtliche Dokumente werden bei der Aufarbeitung der Krise eine zentrale Rolle spielen. Mit ihnen können wir die unter Notrecht gefällten Entscheide jetzt rekonstruieren.

Sonderstäbe,
Arbeitsgruppen

Tipps zur
Recherche

Öffentlichkeitsgesetz.ch unterstützt Medienschaffende bei der Aufarbeitung der Corona-Krise: Wir stellen Recherchehilfen und unser Know-how im Umgang mit den Öffentlichkeitsgesetzen von Bund und Kantonen zur Verfügung. Wir beraten, wenn Ämter Informationen verweigern, und erkämpfen uns den Zugang zu wichtigen Dokumenten – denn jetzt gilt es, aus den Ereignissen die richtigen Lehren für die Zukunft zu ziehen.


Die unethischen Geldanlagen der Zürcher Landeskirche

Kritische Fragen zur Anlagepolitik: Kirchenparlament im Kanton Zürich.

Von Julia Rippstein. Investiert die reformierte Kirche Zürichs ihr Vermögen ethisch korrekt und nachhaltig? Zwei Bürger kämpften bis vor Bundesgericht, um auf die Frage eine Antwort zu erhalten.

Vor drei Jahren verlangten Peter Fischer und Karl Stengel bei der Exekutive der reformierten Kirche des Kantons Zürich, dem Kirchenrat, Einblick in die Auszüge der Wertschriftendepots – und stiessen auf erbitterten Widerstand. 

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Parlamentskommission will keine Gebühren-Hürden mehr

Gegen Machtspiele der Verwaltung: Parlamentarier mit Journalist in der Wandelhalle des Parlaments. (Foto: Keystone/Peter Klaunzer)

Von Martin Stoll. Mit einer klaren Mehrheit (16 zu 4 Stimmen) hat sich die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates für einen weitgehend kostenlosen Zugang zu Amtsdokumenten ausgesprochen.

Mit der vorgeschlagenen Gesetzesänderung reagiert die Kommission auf eine überbordende Gebühren-Praxis einzelner Verwaltungsstellen. Diese hatten in der Vergangenheit für den Zugang zu amtlichen Dokumenten Tausende Franken verlangt.

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