Stachel im Fleisch

Wie Medien dank Öffentlichkeitsgesetzen Behörden-Flops ans Licht bringen.

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Alptraum für Lokalfürsten

Die kantonalen Gesetze sind mächtige Instrumente. Wir haben sie für dich begreifbar gemacht.

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Safe-Knacker

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Musterknaben, schwarze Schafe

Manche Ämter schlampen bei der Transparenz, andere haben Bestnoten verdient.

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Asse im
Verhandlungspoker

Hier findest du Argumente
gegen mauernde Behörden.

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Die unethischen Geldanlagen der Zürcher Landeskirche

Kritische Fragen zur Anlagepolitik: Kirchenparlament im Kanton Zürich.

Von Julia Rippstein. Investiert die reformierte Kirche Zürichs ihr Vermögen ethisch korrekt und nachhaltig? Zwei Bürger kämpften bis vor Bundesgericht, um auf die Frage eine Antwort zu erhalten.

Vor drei Jahren verlangten Peter Fischer und Karl Stengel bei der Exekutive der reformierten Kirche des Kantons Zürich, dem Kirchenrat, Einblick in die Auszüge der Wertschriftendepots – und stiessen auf erbitterten Widerstand. 

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Die Rundschau gewinnt den Prix Transparence 2019

«Hartnäckig drangeblieben»: Die TV-Journalistinnen Peterhans und Blaser.

Von Martin Stoll. Sie kämpften hartnäckig und brachten die Fakten über die Preisverhandlungen zu einem Krebsmedikamen auf den Tisch.  Dafür werden die Journalistinnen Nina Blaser und Anielle Peterhans mit dem Prix Transparence 2019 ausgezeichnet.

Schweizer Medienschaffende enthüllten vergangenes Jahr mit den Öffentlichkeitsgesetzen viel Relevantes: die zweifelhaften Lobby-Aktivitäten eines Chefbeamten, den aus der Staatskasse bezahlten Partei-Ausflug. Zur besten Transparenzstory des Jahres 2019 kürte eine ChefredaktorInnen-Jury einen «Rundschau»-Beitrag zum Krebsmedikament «Perjeta».

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Parlamentskommission will keine Gebühren-Hürden mehr

Gegen Machtspiele der Verwaltung: Parlamentarier mit Journalist in der Wandelhalle des Parlaments. (Foto: Keystone/Peter Klaunzer)

Von Martin Stoll. Mit einer klaren Mehrheit (16 zu 4 Stimmen) hat sich die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates für einen weitgehend kostenlosen Zugang zu Amtsdokumenten ausgesprochen.

Mit der vorgeschlagenen Gesetzesänderung reagiert die Kommission auf eine überbordende Gebühren-Praxis einzelner Verwaltungsstellen. Diese hatten in der Vergangenheit für den Zugang zu amtlichen Dokumenten Tausende Franken verlangt.

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Wird bei der Transparenz mit ungleichen Ellen gemessen?

«Es besser ist, einen Prüfbericht in aller Transparenz zu veröffentlichen»: EFK-Direktor Huissoud.

STANDPUNKT Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat seit 2014 über 300 Prüfberichte veröffentlicht. EFK-Direktor Michel Huissoud plädiert für eine proaktive Transparenz aller Rechnungsprüfbehörden.

 

Die Internationale Organisation der obersten Rechnungskontrollbehörden (INTOSAI) – zu denen auch die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) gehört – vertritt den Grundsatz der Transparenz.

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Wie das Schweizer Atomgeld die Klimakrise finanziert

Mittel für den Rückbau von Atomkraftwerken sind in Fonds angelegt: Mitarbeiter des stillgelegten AKW-Mühleberg im Schutzanzug. (Foto: Keystone/Peter Klaunzer)

Von Marcel Hänggi. AKW-Betreiber müssen Milliarden rückstellen, um dereinst ihre Altlasten zu entsorgen. Ein Einblick ins Anlage-Portfolio des Stilllegungs- und Rückstellungsfonds zeigt, wie das Geld angelegt ist. 

Im Rahmen einer Recherche im Vorfeld der Stilllegung des AKW Mühleberg stellte ich mir die Frage, wie eigentlich die AKW-Betreiber die Milliarden anlegen, die sie für die Stilllegung von Atomkraftwerken und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle rückstellen müssen: Investieren sie in eine zukunftsfähige Wirtschaft?

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