Laut den Experten von Swissmedic war alles i.O.

Gesundheitsexperten des Bundes deklarieren ihre Intressenbindungen nur sumarisch.

Von Isabelle Ducret.  Interssenskonflikte überprüfen ist in der Schweiz knochenharte Arbeit: Erst nach Wochen konnten die Verflechtungen von 40 Experten von Swissmedic überprüft werden.

Bei den Vorarbeiten zu einem Beitrag der Westschweizer Sendung Temps Présent zur Sicherheit von Medikamenten stellte sich die Frage nach der Unabhängigflkeit der behördlichen Gesundheitsexperten gegenüber den grossen Pharmafirmen immer wieder. In der Schweiz hat sich hier offensichtlich eine gefestigte Lobby installiert. Mehr Informationen auf französisch…


1 Kommentar

Solche Journalisten brauchen wir noch viel mehrere! Das ist nicht nur mutig, sondern sehr investigativ und Konsumentenschützerisch, was die Journalistin Isabelle Ducret nachrecherchiert hat. Leider können solche Infos nur im Web ohne Zensur veröffentlicht werden. Wie auch beim Beobachter oder anderen Zeitschriften gibt es immer noch Ängste und Zwänge in den Redaktionen oder durch den Chefredaktor, der die wichtigsten und brisantesten Recherchen gar nicht veröffentlichen lässt. Journalisten müssen
weniger eingebunden oder hierarchisch verwaltet sein.

Von Andreas Volkart | 26.04.2012, 09:05 Uhr


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