Öffentlichkeitsgesetz.ch begrüsst investigativ.ch

Die Recherche-Plattform investigativ.ch versorgt Schweizer Journalisten, die der Sache auf den Grund gehen wollen, mit Tipps und einem Netzwerk.

Der Vorstand von investigativ.ch: Thomas Angeli, Dominique Strebel, Mona Fahmy, Otto Hostettler, Martin Stoll (von links).

«Recherchewissen ist shareware», schreibt der Verein investigativ.ch ins seiner Ankündigung zum neuen «Kompetenzzentrum für Recherche» – und kommt gleich zur Sache: Dossiers zum internationalen Handel mit Kleinwaffen oder zu Rockergangs geben einen raschen Einstieg ins Thema, Fakten, offene Fragen und Sachverständige werden aufgelistet. Autoren der E-Dossiers sind Profi-Rechercheure, die zu den Themen gearbeitet haben.

Ein Blog fokussiert auf diejenigen, die in der Schweiz Information verhindern oder brisante Sachverhalte enthüllen. Im Forum – es ist nur für eingeschriebene Mitglieder zugänglich – werden Sachfragen debattiert: Wie komme ich an einen Betreibungsauszug? Wie zuverlässig sind Einträge in Moneyhouse oder Teledata? Wie finde ich heraus, ob jemand Sozialhilfe kriegt?

Berufs-Medienleute, die sich bei investigativ.ch eintragen, kriegen Tipps zur Recherche im Bundesarchiv, im Betreibungsamt und in sozialen Netzwerken. Zudem stehen Musterbriefe für Einsichtsgesuche zum Download bereit, und ein Newsletter hält Interessierte über Veranstaltungen und Tagungen zum Thema Recherche auf dem Laufenden.

Investigativ.ch ist auch auf Twitter (investigativ_ch) und Facebook (www.facebook.com/investigativ.ch) präsent.

Wie Öffentlichkeitsgesetz.ch ist investigativ.ch eine Initiative von Medienschaffenden für Medienschaffende. Deshalb ist Öffentlichkeitsgesetz.ch auch Kooperationspartner des neuen «Service-Club für Rechercheure».


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