Zusammenstellung zeigt, wie üppig Abgangsentschädigungen in Zürich ausfielen

Martin Huber, Tages-Anzeiger, 24.03.2022

Abgetreten, abgewählt und fürstlich bezahlt: In der Stadt Zürich kassierten Behördenmitglieder in den letzten Jahren Millionen Abgangsentschädigungen, belegen der «Tages-Anzeiger» und der «Blick» mit dem Öffentlichkeitsgesetz. Seit 2006 ist die enorme Summe von 6 680 851 Franken zusammengekommen. Den Spitzenplatz belegt kein ehemaliges Mitglied der Stadtregierung, sondern ein Ex-Bediensteter der Vormundschaftsbehörde (Vorgängerorganisation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb). Dieser schied unfreiwillig aus dem Dienst aus, verhandelte mit der Stadt über eine Abgangsentschädigung und erhielt eine Summe von 905 246 Franken.

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