Que font les photos de mineures dénudées de Balthus au Musée cantonal des Beaux-Arts?

Catherine Cochard, 24 heures, 30.09.2024

Bilder, die nach dem Tod des Künstlers in Rossinière gefunden wurden, schlummern im MCBA, weit weg von der Öffentlichkeit. Einige Modelle hatten sich dagegen ausgesprochen, dass sie der Öffentlichkeit gezeigt werden. Balthus liebte es, entblößte Minderjährige in zweideutigen Posen zu malen. Am Ende seines Lebens in Rossinière verwendete er während der Vorbereitungsphase seiner Gemälde Polaroid anstelle von Kohle und Papier. Schnappschüsse dieser letzten Sitzungen werden heute im Musée cantonal des beaux-arts de Lausanne (MCBA) aufbewahrt, weit weg von den Blicken der Öffentlichkeit. Im Fall von Balthus und dem MCBA bewahrt die Institution auch eine Reihe von Dokumenten aller Art auf - Werke, Zeichnungen, Briefe, Fotos und Polaroids -, die dem Maler gehört haben. Dieser Balthus-Nachlass wird von der Witwe des Künstlers, Setsuko Klossowska de Rola, und ihrer Tochter Harumi Klossowska de Rola langfristig ausgeliehen. Unter Berufung auf das Transparenzgesetz (ersuchte «24 heures» das MCBA, den Vertrag einsehen zu können. Das MCBA wollte dieser Bitte nicht nachkommen, sondern verwies auf die Kreditgeber, die ihrerseits Einsicht gewähren könnten. Die Leihgeber gewährten daraufhin unter bestimmten Bedingungen Einsicht.

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