Écran de fumée à l’EPFZ

Sophie Gremaud, La Liberté, 09.02.2024

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ) gibt zu, dass sie im Rahmen einer Studie über die Auswirkungen von Tabak-Schadstoffen auf die DNA nicht nur vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF), sondern auch von Geldern des Zigarettenherstellers Philip Morris finanziell unterstützt wurde. Noch unklar ist, welcher Teil der Studie von Philip Morris und welcher Teil vom Nationalfonds finanziert wurde. Der Direktor von Tabakprävention Schweiz berief sich Ende Dezember 2023 auf das Öffentlichkeitsgesetz um Antworten zu erhalten. In der Zwischenzeit erklärte sich die ETH Zürich bereit, einige Zahlen gegenüber «La Liberté» offenzulegen: Die Publikation, die im Zentrum der Kontroverse steht, ist Teil eines im Juli 2017 unterzeichneten Forschungsvertrags, für den Philip Morris die beachtliche Summe von 1.026.610 CHF an die ETH Zürich zahlte.

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