14.12.2011
Bundesamt für Justiz: Kurzgutachten zur Affäre Hildebrand
Die damalige Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey liess sofort strafrechtliche Konsequenzen für Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand prüfen, nachdem sie von Christoph Blocher über dessen Devisengeschäfte informiert worden war. Das geht aus einem Dokument hervor, das der «SonntagsZeitung» gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz zugänglich gemacht wurde. Es handelt sich um ein Kurzgutachten von BJ-Direktor Michael Leupold. Mehr dazu hier.
2011-12-14_EJPD_Kurzgutachten_BJ_Affaere_Hildebrand.pdf
Wir teilen von der Verwaltung losgeeiste Dokumente
Die Früchte, die wir mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes ernten konnten, gehören allen. Deshalb teilen wir hier Dokumente und Datensammlungen.Bei der Umsetzung der Öffentlichkeitsgesetze gilt das Prinzip «access to one, access to all» – es gilt auch für uns.
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