29.08.2019
Registrierte Verträge der Auslandsvertretungen des EDA und der Präsenz Schweiz (Stand: 27.08.2019) über passives Sponsoring mit Vertragsbeginn ab 2016
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) greift manchmal auf kontroverse Unternehmen zurück, um seine Veranstaltungen zu sponsern. Zwischen 2016 und 2019 wurden dreizehn Veranstaltungen in Schweizer Botschaften im Ausland von Unternehmen wie dem Rohstoffhandelsriesen Glencore, Hankook Shell Oil, dem US-Waffenhersteller Raytheon oder dem Zigarettenhersteller Philip Morris gesponsert. Diese Daten wurden von «La Liberté» dank des Öffentlichkeitsgesetzes erlangt. Die gezahlten Beträge liegen zwischen 4750 und 120'000 Franken – eher bescheiden im Vergleich zu den 1,8 Millionen von Philipp Morris für den Schweizer Pavillon auf der Weltausstellung 2020 in Dubai. Ein Sponsoring, auf das der Departementsvorsteher Ignazio Cassis diesen Sommer aufgrund der Polemik verzichtete.
2019-10-30 EDA Vertraege der Auslandsvertretungen.pdf
Wir teilen von der Verwaltung losgeeiste Dokumente
Die Früchte, die wir mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes ernten konnten, gehören allen. Deshalb teilen wir hier Dokumente und Datensammlungen.Bei der Umsetzung der Öffentlichkeitsgesetze gilt das Prinzip «access to one, access to all» – es gilt auch für uns.
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