{"id":16516,"date":"2024-02-22T06:45:53","date_gmt":"2024-02-22T05:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/deutsch\/?p=16516"},"modified":"2024-02-24T14:19:43","modified_gmt":"2024-02-24T13:19:43","slug":"nzz-am-sonntag-gewinnt-den-prix-transparence-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/deutsch\/2024\/02\/nzz-am-sonntag-gewinnt-den-prix-transparence-2023\/","title":{"rendered":"\u00abNZZ am Sonntag\u00bb gewinnt den Prix Transparence 2023"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"embed-responsive embed-responsive-16by9\"><div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"embed-responsive-item\"  title=\"Prix Transparence 2023 - \u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_gw9jai7e3o?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div><\/div>\n<\/p>\n<p><em><p class=\"video-caption\">\u00a0<\/em>Die zaghafte Sanktionspolitik der Schweizer Regierung transparent gemacht: Journalist Marti. <em><\/p><\/em><\/p>\n<p><em>Von Martin Stoll.<\/em>\u00a0<strong>Lange w\u00e4lzte der Bundesrat das heikle Dossier zu Sanktionen gegen China \u2013 und schwieg dazu in der \u00d6ffentlichkeit. F\u00fcr die Rekonstruktion dieser Diskussionen wird Simon Marti von der \u00abNZZ am Sonntag\u00bb mit dem Prix Transparence 2023 ausgezeichnet.<\/strong><\/p>\n<p>Gest\u00fctzt auf Beh\u00f6rdendokumente realisierten Schweizer Medienschaffende 2023 so viele Beitr\u00e4ge wie noch nie:\u00a0 Sie zeigen, wie Migros den Preis\u00fcberwacher unter Druck setzte oder wie eine Untersuchung zu Indiskretionen im Bundesrat die Pers\u00f6nlichkeitsrechte Tausender verletzte. Zur besten Transparenzstory des Jahres 2023 k\u00fcrte eine <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/deutsch\/jury-prix-transparence-2023\/\">Fachjury<\/a> die Artikelserie von Simon Marti in der <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-NZZS-China.pdf\">\u00abNZZ am Sonntag\u00bb<\/a> zu China-Sanktionen.\u00a0<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ab Fr\u00fchling 2021 rang der Bundesrat mit der heiklen Frage, ob er EU-Sanktionen gegen China wegen Menschenrechtsverletzungen an Uiguren unterst\u00fctzen solle. W\u00e4hrend Monaten liess die Regierung in einer Koordinationsgruppe rechtliche Aspekte und Chancen sowie Risiken eines solchen Entscheids abkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><strong>Mechanismen einer Entscheidungsfindung offengelegt<\/strong><\/p>\n<p>Nach mehreren Beratungen lehnte der Bundesrat Massnahmen gegen chinesische Funktion\u00e4re oder Unternehmen ab. Das stand im Widerspruch zur offiziellen China-Strategie des Bundes, die Menschenrechte stark gewichtet. Seinen Entscheid kommunizierte der Bundesrat der \u00d6ffentlichkeit nicht. Dieser h\u00e4tte zweifellos f\u00fcr Aufsehen gesorgt und Kritik erregt.\u00a0<\/p>\n<p>Zum verborgen gehaltenen Vorgang in der Regierung verlangte \u00abNZZ am Sonntag\u00bb-Journalist Simon Marti Dokumente von der Verwaltung und k\u00e4mpfte in einem Schlichtungsverfahren f\u00fcr den zuerst verweigerten Zugang. \u00abDiese Art von Recherche erm\u00f6glicht es, die Mechanismen einer sehr politischen Entscheidungsfindung effizient zu entschl\u00fcsseln\u00bb, sagt Nicole Lamon, Mitglied der Fachjury.<\/p>\n<div class=\"infobox\"><\/p>\n<p><strong>Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger des Prix Transparence<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch<\/em> verleiht den Prix Transparence zum sechsten Mal. Damit ausgezeichnet werden Medienschaffende, welche ein \u00d6ffentlichkeitsgesetz zielf\u00fchrend und wirkungsvoll anwenden.<\/p>\n<p><div class=\"infobox-more\"><button class=\"info-plus\" type=\"button\"><\/button><div class=\"infobox-inner\"><\/p>\n<p>F\u00fcr ihre Recherche zur Sanktionspolitik der Schweizer Regierung gegen\u00fcber China wurde dieses Jahr die Redaktion der \u00abNZZ am Sonntag\u00bb mit einem Pokal des Berner Kunstglasers Daniel Stettler aus Berner Amtshaus-Sandstein und Glas ausgezeichnet.\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>2022 wurde der Journalist\u00a0<a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/deutsch\/?p=16516&amp;preview=true\"><em>Yves Demuth (\u00abBeobachter\u00bb)<\/em><\/a>\u00a0geehrt. Hartn\u00e4ckig verlangte er von der Verwaltung Fakten zu internierten jungen Frauen heraus.<\/li>\n<li>2021 wurde die Journalistin\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bSbI8vV5SZU&amp;t=12s\"><em>Adrienne Fichter (\u00abRepublik\u00bb)<\/em><\/a>\u00a0ausgezeichnet. Mit amtlichen Dokumenten hat sie bundesinterne Diskussionen \u00fcber eine Privatisierung der elektronischen Identit\u00e4t rekonstruiert.\u00a0<\/li>\n<li>2020 wurden die Journalisten\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9F9IwjtLJvc\"><em>Jan Jir\u00e1t, Kaspar Surber und Lorenz Naegeli (\u00abWOZ \u2013 Die Wochenzeitung\u00bb)<\/em><\/a><em>\u00a0<\/em>geehrt. F\u00fcnf Jahre k\u00e4mpften sie f\u00fcr Daten, die einen tiefen Einblick ins Schweizer R\u00fcstungsgesch\u00e4ft erm\u00f6glichten.<\/li>\n<li>2019 wurden\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4xzxLqn5QTU&amp;feature=emb_logo\"><em>Nina Blaser und Anielle Peterhans (\u00abRundschau\u00bb)<\/em><\/a><em>\u00a0<\/em>ausgezeichnet. Sie brachten die Fakten \u00fcber die Preisverhandlungen zu einem Krebsmedikament auf den Tisch.<\/li>\n<li>2018 wurde\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M63mge87OTU&amp;feature=emb_logo\"><em>Philippe Boeglin (\u00abLa Libert\u00e9\u00bb)<\/em><\/a>\u00a0geehrt. Er enth\u00fcllte mithilfe des \u00d6ffentlichkeitsgesetzes Spesenexzesse der Armee.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den Prix Transparence Regio verleiht \u00d6ffentlichkeitsgesetz seit 2022 f\u00fcr journalistische Leistungen, die mit den \u00d6ffentlichkeitsgesetzen der Kantone umgesetzt worden sind. Dieses Jahr wurde J\u00e9r\u00e9my Seydoux von \u00abL\u00e9man Bleu\u00bb f\u00fcr seine Recherchen zur Wahlkampagne der Genfer Staatsr\u00e4tin Fabienne Fischer geehrt.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a02022 ausgezeichnet wurde der Innerschweizer Journalist <a href=\"https:\/\/www.zentralplus.ch\/politik\/so-liess-die-regierung-villigers-arbeit-untersuchen-2498740\/\">Kilian K\u00fcttel<\/a> (Zentralplus\u00ab). Er recherchierte mit dem Zuger \u00d6ffentlichkeitsgesetz zum unerwarteten R\u00fccktritt des Zuger Sicherheitsdirektors Beat Villiger.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/div><\/div><br \/>\n<\/div>\n<p><strong>Regionalpreis geht an L\u00e9man Bleu<\/strong><\/p>\n<p>Der Prix Transparence Regio, der Recherchen im Regional- und Lokaljournalismus auszeichnet, geht dieses Jahr an <em>J\u00e9r\u00e9my Seydoux<\/em> von <a href=\"https:\/\/www.lemanbleu.ch\/fr\/Actualites\/Geneve\/Pour-sa-campagne-Fabienne-Fischer-a-bel-et-bien-abuse-de-l-administration.html\">\u00abL\u00e9man Bleu\u00bb<\/a>. Er ging der Frage nach, ob die damalige Genfer Gr\u00fcnen-Staatsr\u00e4tin Fabienne Fischer f\u00fcr ihre Wahlkampagne Staatsgelder missbraucht hatte.<\/p>\n<p><div class=\"embed-responsive embed-responsive-16by9\"><div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"embed-responsive-item\"  title=\"Prix Transparence Regio 2023 - \u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/BHjAhh9L8dw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div><\/div>\n<\/p>\n<p><em><p class=\"video-caption\"> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Wahlunterst\u00fctzung durch hohe Kantonsangestellte hinterfragt: <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Journalist Seydoux.<\/span><\/em>\u00a0<em><\/p><\/em><\/p>\n<p>Ein Genfer Kantonsrat hatte mit dem kantonalen \u00d6ffentlichkeitsgesetz zahlreiche Dokumente und E-Mails erhalten, die auf Unstimmigkeiten bei der Wahlkampagne der Gr\u00fcnen-Staatsr\u00e4tin hinwiesen. Die journalistische Auswertung von J\u00e9r\u00e9my Seydoux zeigte, dass tats\u00e4chlich eine offensive Kommunikationst\u00e4tigkeit von zwei Mitarbeitenden der Staatsr\u00e4tin stattgefunden hatte. Diese \u00fcberschritt m\u00f6glicherweise die regul\u00e4ren Aufgaben und diente eher den pers\u00f6nlichen Interessen der Chefin als dem Departement.<\/p>\n<p><strong>Klima-Ablasshandel, Ausschaffungen und Staats-PR<\/strong><\/p>\n<p>Der 2. Platz des (nationalen) Prix Transparence geht an <em>Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast<\/em> von <a href=\"https:\/\/daslamm.ch\/emissionshandelssystem-eine-flatrate-auf-monsteremissionen\/\">\u00abDas Lamm\u00bb<\/a> f\u00fcr eine Recherche \u00fcber den Schweizer Handel mit Emissionsrechten. Sie hatten mittels \u00d6ffentlichkeitsgesetz enth\u00fcllt, welche Unternehmen \u00fcbersch\u00fcssige Gratiszertifikate profitabel verkaufen.<\/p>\n<p>Mit dem 3. Platz geehrt werden <em>Anna Jikhareva und Kaspar Surber<\/em> von der <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-12-07-WOZ-BRKKS.pdf\">\u00abWOZ\u00bb<\/a>. Sie hinterfragten mittels \u00d6ffentlichkeitsgesetz eine EJPD-Kampagne gegen die Konzernverantwortungs-Initiative.<\/p>\n<p>Ebenfalls mit dem 3. Platz ausgezeichnet wird eine Recherche \u00fcber die M\u00e4ngel in der medizinischen Begleitung von Ausschaffungsfl\u00fcgen von Asylsuchenden, die von <em>Philippe Boeglin<\/em> in <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-10-17-Le-Temps-Ausschaffung.pdf\">\u00abLe Temps\u00bb<\/a>, von <em>Xavier Lambiel<\/em> in <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-10-17-Liberte-Ausschaffung.pdf\">\u00abLa Libert\u00e9\u00bb<\/a> und von <em>Bayron Schwyn<\/em> in <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-10-17-arc-Ausschaffung.pdf\">\u00abArcinfo\u00bb<\/a> publiziert wurde.<\/p>\n<p><strong>Regio-Recherchen zur Einb\u00fcrgerung und zu Mobbing <\/strong><\/p>\n<p>Beim Prix Transparence Regio wurden <em>Fabian Duss und Matthias Niederberger<\/em> vom <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-08-25-Freier-Schweizer-Einbuergerung.pdf\">\u00abFreier Schweizer\u00bb<\/a> mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Die beiden Lokaljournalisten hatten in einer Grossrecherche bei allen Schwyzer Gemeinden Dokumente zum Einb\u00fcrgerungsverfahren verlangt. Diese zeigen, dass bei Einb\u00fcrgerungen teils kuriose Fragen gestellt werden \u2013 und nicht alle Gemeinden transparent sind.<\/p>\n<p>Der 3. Platz des Prix Transparence Regio ging an <em>Patrick Gut und Delia Bachmann<\/em> von <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/downloads\/geschichten\/artikel\/2023-09-22-Landbote-Mobbing.pdf\">\u00abDer Landbote\u00bb<\/a>. Nach mehreren Suiziden bei der Stadtpolizei konnten sie mittels \u00d6ffentlichkeitsgesetz einen Bericht einsehen, der eine hierarchische Fu\u0308hrungskultur und Mobbing belegt. Der Bericht nennt verschiedene Missst\u00e4nde beim Namen, jedoch keine Verantwortlichen.<\/p>\n<p>Insgesamt hat \u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch 114 Beitr\u00e4ge von 33 Redaktionen aus Presse, Rundfunk und TV evaluiert, welche 2023 mithilfe eines \u00d6ffentlichkeitsgesetzes realisiert worden sind \u2013 ein neuer Rekord. Zehn davon wurden f\u00fcr den Prix Transparence 2023, f\u00fcnf f\u00fcr den Prix Transparence Regio 2023 <a href=\"https:\/\/www.oeffentlichkeitsgesetz.ch\/deutsch\/2023\/12\/das-sind-die-nominierten-fuer-den-prix-transparence-2023\/\"><em>nominiert<\/em><\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Martin Stoll.\u00a0Lange w\u00e4lzte der Bundesrat das heikle Dossier zu Sanktionen gegen China \u2013 und schwieg dazu in der \u00d6ffentlichkeit. 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