Cassis bewahrte Amherd vor 120-Millionen-Flop

Ruedi Studer, Blick, 26.08.2020

Das mit der Beschaffung von Schutzmasken beauftragte VBS hatte hatte bereits einen Deal mit einem chinesischen Verkäufer aufgegleist. Im letzten Moment intervenierte das Aussendepartement: Die Schweizer Botschaft in Peking hatte laut einem Dokument, welches «Blick» gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz beschafft hatte, festgestellt, «dass die Firma von den chinesischen Behörden in den letzten drei Jahren siebenmal gebüsst wurde wegen undichter Masken». In der Folge wurde das Geschäft abgeblasen.

Download Artikel


Weitere Geschichten