EDA-Intervention für Tabak­lobby ritzte internationales Recht

Dennis Bühler, Republik, 13.08.2019

Die politische Unterstützung der Schweizer Diplomatie für den Tabakkonzern Philip Morris in Moldau ritzt nicht nur einen WHO-Rahmenvertrag, sondern verstösst auch gegen Bundes-Regeln. Ein internes Papier des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigt, dass die Leitlinien «zur Interessenwahrung von schweizerischen Unternehmen im Ausland» verletzt worden sind. Das Online-Magazin «Republik» hat gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz Einblick in das Dokument erhalten.

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